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Archeologie_erweitert


Dank eines Projekts mit dem Titel Open Air & Open Use, finanziert durch das NFP die sich für die Zugänglichkeit von Museen und integriert Der Park, der mit europäischen Mitteln der Region Emilia-Romagna (PR-FESR) finanziert wurde, hat sich einer neuen Herausforderung gestellt: die Verbindung des Realen mit dem Digitalen, indem er Räume, die stark von der Materialität geprägt sind, mit der digitalen Dimension in Dialog bringt und so das Angebot für die Öffentlichkeit durch die Umsetzung der Barrierefreiheit erweitert.

Das Projekt ist Teil der Beziehung zwischen Kultur und digitalen Sprachen, die dazu geführt hat, dass Modena ab 2021 eine Unesco Creative City for Media Arts werden soll.

Der Archäologische Park Terramara, der vor zwanzig Jahren mit dem Ziel der Integration und Zugänglichkeit gegründet wurde, bereitet sich darauf vor, seine Ausstellungs- und didaktischen Räume und die visuelle Identität, die seine Kommunikation begleiten wird, zu erneuern. Dies ist das Ergebnis eines Projekts, das vom Stadtmuseum im Rahmen des Programms Next Generation Modena entwickelt wurde und das die Möglichkeit bietet, das Besuchserlebnis für alle Kategorien des Publikums zu verbessern.

Unter dem Titel “Open Air & Open Use” ist ein vom PNRR finanziertes Projekt zur Wiederbelebung des Archäologischen Parks und Freilichtmuseums Terramara in Montale unter dem Aspekt der Zugänglichkeit, der Nationale Plan für Erholung und Widerstandsfähigkeit (National Recovery and Resilience Plan), der im Rahmen von Mission 1 Mittel für die Beseitigung physischer und kognitiver Hindernisse beim Zugang zu Museen und Kulturstätten bereitstellt. 

Das Projekt wurde mit Hilfe europäischer Mittel der Region Emilia-Romagna (PR-ESR 2021-2027)

Um das Projekt zu initiieren, muss die Plan zur Beseitigung architektonischer Barrieren (P.E.B.A.)  des Archäologischen Parks von Montale gemäß Dekret Nr. 534/2022, RUNDBUCH DER MUSEEN, ALLGEMEINE RICHTLINIE Nr. 26 vom 25. JULI.

PEBAs sind Stadtplanungsinstrumente, die dazu dienen, alle architektonischen Barrieren in einem bestimmten Gebäude oder Gebiet zu klassifizieren, um die zu ihrer Überwindung erforderlichen Interventionen vorzuschlagen, zu planen und zu überwachen, um eine bessere Nutzbarkeit von Gebäuden und öffentlichen Räumen zu erreichen.


DOKUMENTE
02. FOTOGALERIE